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III TEXT B

Aktiver Wortschatz

abbrechen (a, o) - бросать, прекращать

die Quote (-, -n) - доля, часть

die psychische Störung - психическое расстройство

anfällig sein für - быть восприимчивым к чему-л.

auf den ersten Blick - на первый взгляд

der Druck (-s, -e) - давление

die Förderung (-, -en) - поддержка

zuversichtlich - с уверенностью

zurückzahlen - возвращать деньги

konfrontieren mit - сталкиваться с чем-л.

minderwertig - неполноценный

das Scheitern - неудача

ausweichen (Dat.) (i, i) - избегать, уклоняться

vermeiden (ie, ie) - избегать

Ausländische Studenten steigen aus

Ausländische Studenten studieren erheblich länger als deutsche Studenten. Über die Hälfte von ihnen bricht das Studium ohne Examen ab. Damit liegt ihre Abbruchquote um das Doppelte höher als bei deutschen Studierenden. Für psychische Störungen sind sie ebenfalls anfälliger, und auch ihr Selbstmordrisiko ist deutlich höher. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob ihre Schwierigkeiten die Folge von Sprachproblemen sind. Sieht man aber die Statistiken genauer an, dann zeigt sich, das Sprachschwierigkeiten nicht der entscheidende Grund sein können: Denn es gibt einen ausgeprägten Unterschied zwischen den Studierenden aus industrialisierten und unterentwickelt gehaltenen Ländern. Beide Gruppen haben Sprachschwierigkeiten, aber die Studierenden aus der armen Welt haben sehr viel größere Probleme mit dem Studium.

Untersucht man ihre Situation genauer, dann stellt man fest, dass sie unter sehr viel höherem Erwartungsdruck stehen als Studierende aus industrialisierten Ländern. Sie kommen zwar meist aus den Oberschichten ihrer Heimat - ein Ergebnis der gezielten Förderung durch die Bundesregierung, die auf diese Weise die Führungsschichten an sich binden will -, aber sie stehen unter erheblichem Erfolgsdruck von daheim. Wenn sie dort etwas gelten wollen, müssen sie auf jeden Fall irgendein Diplom, irgendeinen Titel zurückbringen. (Außerdem sind ihre Stipendien meist als Erfolgsprämien ausgezeichnet, d. h. ohne Studienerfolg, ohne Abschluss, müssen sie zurückgezahlt werden.)

Aber nicht der Druck ist das Entscheidende, sondern wie sie darauf reagieren. Sie reagieren nämlich nicht zuversichtlich, dass es mit einiger Anstrengung zu schaffen sei, sondern ängstlich, weil sie sich mit einer völlig fremden Kultur konfrontiert sehen. Dazu kommt, dass sie in dieser fremden Welt - im Unterschied zu vielen Studenten aus Industrieländern -meist sofort als Ausländer erkannt und von der einheimischen Bevölkerung als minderwertig diskriminiert werden (sie haben z. B. größte Schwierigkeiten, ein Zimmer zu finden). In dieser für sie völlig ungewohnten Situation reagieren sie mit einer sehr verständlichen Verhaltensstrategie: Sie tun alles, um Misserfolge zu vermeiden, jeder Situation, die ein Scheitern möglich macht, weichen sie aus.

(Nach: W.Wagner, Uni-Angst und Uni-Bluff, In: Rotbuch 172,1977)

Aufgaben zum Text B

1. Antworten Sie auf die Fragen zum Text.

1) Wie hoch ist die Abbruchquote bei ausländischen Studenten?

2) Worin besteht der Unterschied zwischen Studierenden aus industrialisierten und unterentwickelten Ländern?

3) Wie verstehen Sie „Erwartungsdruck“, „Erfolgsdruck“, „Erfolgsprämie“?

4) Warum entsteht bei ausländischen Studenten das Angstgefühl?

5) Wie reagieren diese Studenten auf unangenehme Situationen?

2. Übersetzen Sie folgende Sätze aus dem Text, analysieren Sie deren

Struktur.

1) Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob ihre Schwierigkeiten die Folge von Sprachproblemen sind.

2) Sieht man aber die Statistiken genauer an, dann zeigt sich, dass Sprachschwierigkeiten nicht der entscheidende Grund sein können.

3) Untersucht man die Situation genauer, dann stellt man fest, dass sie unter sehr viel höherem Erwartungsdruck stehen als Studierende aus industrialisierten Ländern.

4) Sie reagieren nämlich nicht zuversichtlich, dass es mit einiger Anstrengung zu schaffen sei, sondern ängstlich, weil sie sich mit einer völlig fremden Kultur konfrontiert sehen.

3. Finden Sie Antonyme zu folgenden Vokabeln:

abbrechen der Unterschied unterentwickelt

erheblich der Erfolg ängstlich

einheimisch minderwertig ungewohnt

4. Gibt es ausländische Studenten an Ihrer Fakultät? Aus welchen Ländern kommen sie? Fragen Sie sie nach ihren Schwierigkeiten und Problemen beim Studium. Sprechen Sie darüber in der Gruppe.

5. Möchten Sie im Ausland studieren? In welchem Land? Warum? Mit welchen Schwierigkeiten könnten Sie Ihrer Meinung nach im Ausland konfrontieren?

6. Übersetzen Sie ins Deutsche.

1) Некоторые студенты бросают учебу, потому что боятся экзаменов.

2) Языковые трудности – не единственная проблема иностранных студентов.

3) Существует ярко выраженное различие между иностранными студентами из европейских и развивающихся стран.

4) Студенты из африканских стран часто испытывают дискриминацию

со стороны местного населения.

5) Проблема состоит не в появлении трудностей, а в том, как на них

реагировать.

6) Многие иностранные студенты стараются не бороться с трудностями, а делают все, чтобы их избежать.

IV Lexikalische Übungen zum Thema

1. Erklären Sie anhand der Wörterbücher, welche Begriffe die angeführten Bezeichnungen im Deutschen ausdrücken. Bilden Sie Sätze, in denen diese Wörter im Genitiv und im Plural stehen.

der Kommilitone der Neuimmatrikulierte der Diplomand

der Aspirant der Promovierte der Lektor

der Dozent der Professor der Doktorand

der Doktor der Rektor der Dekan

der Akademiker der Kandidat der Assistent

2. Ergänzen Sie die folgenden Sätze mit dem untenangeführten Wortmaterial. Beachten Sie den Unterschied in der Bedeutung der Wörter „die Praxis“ und „das Praktikum“.

1) Die Theorie war ihm fremd, ... .

2) Im Unterricht eignen sich die Studenten theoretische Kenntnisse an, ... .

3) In der Theorie beherrschte er das Gebiet, ... .

4) Die Zeit des Studiums dauert 4-5 Jahre, ... .

5) In der Theorie sieht manches anders aus ... .

6) Vorläufig ist das nur eine Theorie... .

7) Im Unterricht werden die Studenten von Dozenten und Professoren angeleitet, ... .

8) Das muss noch praktisch durchgeführt werden, denn die Theorie kann ... .

9) Der Unterricht wird gewöhnlich innerhalb der Hochschule durchgeführt, ... .

10) Er ist nicht nur in der Theorie stark, ... .

durch die Praxis widerlegt werden; er war der Mann der Praxis; etwa ein halbes Jahr davon nimmt das Praktikum ein; in der Praxis versagte er; während des Praktikums wenden sie die erworbenen Kenntnisse an; als in der Praxis; das Praktikum leisten die Studenten in Betrieben bzw. Schulen oder Redaktionen ab; er hat schon viele Jahre Praxis hinter sich; während des Praktikums werden sie auch noch von Fachleuten betreut; man muss es in die Praxis umsetzen.

3. Suchen Sie für die folgenden Bezeichnungen Aquivalente unter den angeführten Abkürzungen. Beachten Sie die stilistische Färbung der letzteren.

1) die Universität, 2) die Biologie, 3) die Mathematik, 4) das Auditorium maximum, 5) das Laboratorium, 6) der Seminarraum, 7) die Gesellschaftswis-senschaften, 8) die Wirtschaftswissenschaften

  1. der SR, b) die Mathe, c) das Audi max, d) die Wiwi, e) die Bio, f) die Gewi,

g) das Labor, h) die Uni

4. Lesen Sie den folgenden Dialog. Füllen Sie die Lücken mit unten gegebenen Wörtern und Redewendungen aus.

    • Hallo, Klaus! Wie geht s? Siehst so ... aus. Wiederum Probleme im Studium?

    • Ja, Alex. Diesmal ... ich ... mit der Mathe. Manchmal scheint es mir, dass die ganze Welt zu mir ... . Ich fühle, dass mich langsam ... packt und ich kann ... nicht finden.

    • Na, Klaus, du brauchst nicht gleich ... . Komm lieber in unsere Selbsthilfe-gruppe, sie heiβt eigentlich “Oase”, und dann geht alles ... .

    • Eine Selbsthilfegruppe? Was ist denn das? Besuchst du selbst eine? Ich weiβ, du hattest früher mal Probleme mit Gewi. Und wie steht es jetzt mit deinen Problemen?

    • Jetzt ist alles in Ordnung. Im vorigen Jahr habe ich selbst solch eine Gruppe besucht. Seit diesem Jahr bin ich dort als ... tätig.

    • Das ist gut, aber wie können ... Leute einander helfen?

    • Das ist eigentlich die Hauptidee der „Oase“. Die Leute, die ... bei der Selbsthilfegruppe ... , haben natürlich Probleme, aber jeder hat eigene Methode seine Schwierigkeiten zu ... . Diese Methoden und Erfahrungen ... man ... in der Gruppe ...

    • Du hast mich ... . Solch eine Art ... gefällt mir. Ich komme bestimmt.

______________________________________________________________

dicke Probleme haben, der Frust, gemein sein, den Weg aus Tief, überzeugen, „Rezepteaustausch“, wie von selbst, Laienhelfer, problembeladene, betrübt, bewältigen, sich zusammenfinden, sich mitteilen, in die Luft gehen,

5. Übersetzen Sie ins Deutsche.

Дорогая Марина!

Я обещала тебе написать после вступительных экзаменов и теперь выполняю свое обещание. Меня зачислили на факультет филологии и журналистики Южного Федерального университета (Südliche Föderale Universität). Я счастлива, потому что это моя мечта. Теперь я каждый день хожу на лекции и семинары и очень тщательно готовлюсь к ним. В группе существует конкуренция знаний. Так, например, лучшие студенты освобождаются от некоторых экзаменов (Semesterprüfungen) во время сессии. Я боюсь экзаменов, это для меня большой стресс. Может быть, ты мне посоветуешь, как справиться с этой проблемой.

Сначала у меня были трудности с жильем, но теперь я живу в студенческом общежитии. Оно находится далеко от моего факультета, зато это не так дорого как аренда квартиры.

Уже сейчас у меня далеко идущие планы. Я хочу на один год уехать на учебу за границу, может быть, в Германию. Я знаю о трудностях учебы за границей: это, в первую очередь, языковые проблемы и проблемы, связанные с различиями в культуре. Я думаю, что моих знаний языка пока недостаточно для учебы в Германии, поэтому я интенсивно занимаюсь немецким языком.

С наилучшими пожеланиями

твоя Ольга

TEXT C

Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie die Fragen.

  1. Wo und in welcher Zeit könnte Ihrer Meinung nach Kastalien existieren? Fantasieren Sie.

  2. Was finden Sie in Kastalien attraktiv/nicht attraktiv?

Das Glasperlenspiel

Studienjahre

(Aus: Das Glasperlenspiel, Roman von Hermann Hesse, 1877-1962)

Josef Knecht war nun etwa vierundzwanzig Jahre alt. Mit der Entlassung aus Waldzell war seine Schülerzeit abgeschlossen, und es begannen die Jahre des freien Studierens; mit Ausnahme der harmlosen Eschholzer Knabenjahre sind sie wohl die heitersten und glücklichsten seines Lebens gewesen. (. . .)

In Kastalien nun ist die geistige Freiheit der Studierenden noch unendlich viel größer, als sie es je an den Universitäten früherer Epochen war, denn die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu Studien sind viel reichhaltiger, außerdem fehlt in Kastalien völlig die Beeinflussung und Beschränkung durch materielle Rücksichten, durch Ehrgeiz, Ängstlichkeit, Armut der Eltern, Aussichten auf Brot und Karriere und so weiter. In den Akademien, Seminaren, Bibliotheken, Ar­chiven, Laboratorien der pädagogischen Provinz ist jeder Studierende, was seine Herkunft und was seine Aussichten betrifft, vollkommen gleichgestellt; die Hierarchie stuft sich lediglich aus den intellektuellen und charakterlichen Anlagen und Qualitäten der Schüler. (. . .)

Für die vielseitig Begabten und Interessierten - und zu ihnen gehörte Knecht - haben die paar ersten Studienjahre durch diese sehr weitgehende Freiheit etwas wunderbar Verlockendes und Entzückendes. Gerade diesen vielseitig Interessierten lässt die Behörde, wenn sie nicht etwa geradezu ins Bummeln geraten, eine beinahe paradiesische Freiheit; der Schüler mag nach Belieben sich in allen Wissenschaften umsehen, die verschiedensten Studiengebiete miteinander vermischen, sich in sechs oder acht Wissenschaften gleichzeitig verlieben oder von Anfang an sich an eine engere Auswahl halten; außer der Innehaltung der allgemeinen, für Provinz und Orden geltenden moralischen Lebensregeln wird nichts von ihm verlangt als jährlich einmal der Ausweis über die von ihm gehörten Vorlesungen, über seine Lektüre und seine Arbeit in Instituten. Die genauere Kontrolle und Prüfung seiner Leistungen beginnt erst dort, wo er fachwissenschaftliche Kurse und Seminare besucht, zu welchen auch die des Glasperlenspiels und der Musikhochschule gehören; hier freilich hat jeder Studierende sich den offiziellen Prüfungen zu stellen und die vom Seminarleiter verlangten Arbeiten zu leisten, wie es sich von selbst versteht.

Aufgaben zum Text C

1. Diskutieren Sie zum Thema „Wo studiert man am besten? Was macht den Studienort attraktiv?“

Als wichtige Gründe für die Wahl des Hochschulorts könnten sein:

  1. allgemeine Wohnraumsituation

  2. Erreichbarkeit der Hochschule mit öffentlichen Verkehrsmitteln

  3. kulturelles Angebot

  4. sportliches Angebot

  5. bekannte Traditionen der Hochschule.

2. Führen Sie mit Ihrem/Ihrer Gesprächspartner/in einen Dialog darüber, wie von Ihnen beiden die Wahl der Hochschule getroffen wurde?

3. Erzählen Sie ein besonders positives oder ein besonders negatives Erlebnis als Studierende/r.

4. Lesen Sie den folgenden Leserbrief und beantworten Sie ihn.

Sie könnten sich dabei an die folgenden Punkte halten:

  1. Wie wirkt der Leserbrief auf Sie?

  2. Was könnte die Leserin tun?

  3. Sie hoffen, dass die Leserin eine Lösung findet.

Benutzen Sie dabei folgende Redewendungen:

  • Ich kann dein Problem gut verstehen, denn ...

  • Du solltest unbedingt herausfinden, warum ... mit ... sprechen

  • An deiner Stelle würde ich ...

  • Ich bin sicher/ überzeugt, dass ...

  • Hoffentlich ...

Leserin: Mein Problem heißt Prüfungsangst. Dabei weiß ich gar nicht, wovor ich mich fürchte. Meine Eltern trösten mich sogar bei jeder schlechten Note (übrigens habe ich noch nie eine Fünf geschrieben). Aber eigentlich ist das nicht mein einziges Problem. Ich lerne fürchterlich viel. Das hängt natürlich hauptsächlich mit der Prüfungsangst zusammen, zu allem Unglück aber bin ich auch noch ehrgeizig. Ich will an der Uni unbedingt gut sein. Und wenn ich mal schlechter abgeschnitten habe, als ich mir erhofft hatte, dann geht es los: Depressionen und Prüfungsangst. Was soll ich nur tun, damit dies aufhört?

LEKTION 3

Probleme der Jugend. Kinder – Eltern – Konflikte

I Vorwissen aktivieren

1. Lesen Sie die nachstehenden Aussagen der Jugendlichen und beantworten Sie anschließend die gestellten Fragen.

„Ich hasse es, mein Zimmer aufzuräumen. Mich nervt unser Zeitschriftenhändler, der uns immer so teure Fußballzeitschriften andrehen will. Und ich finde es schlimm, dass die Norweger Wale jagen.“

„Es nervt mich total, wenn ich einmal ein bisschen Fernsehen gucke und meine Mutter dann fragt, wann ich endlich aufhöre.“

„Manchmal behandeln mich meine Eltern wie eine Neunjährige. Meine Mutter kauft mir Kleider und kapiert nicht, dass sich mein Geschmack verändert hat.“

„Ich verstehe mich mit meinen Eltern sehr gut, sie sind ziemlich locker drauf. Von ihnen habe ich auch mein Pferd, das ich sehr gerne mag. Nur mein Bruder geht mir ziemlich oft auf den Wecker.“

1) Zu welchen Altersgruppen können diese Jugendlichen gehören?

2) Über welche Probleme berichten sie?

3) Waren Sie auch schon mit ähnlichen Problemen konfrontiert?

II TEXT A

Aktiver Wortschatz

die Clique (-, -n) -

wüten -

mancher -

die Klamotten -

stehlen (a,o) -

die Beraubung (-, -en) -

die Designer-Kleidung -

die Laune (-, -n) -

das Bedürfnis (-ses, -se) -

übertreiben (ie, ie) -

akzeptieren -

einschmeicheln -

die Werbung (-, -en) -

aufgeklärt -

gelten (a, o) -

die Haltung (-, -en) -

gering -

begehren -

der Flohmarkt -

sparen -

wert sein -

клика, банда

бушевать, буйствовать, свирепствовать

некоторый, иной

шмотки, тряпки

красть

ограбление, грабеж

фирменная одежда

настроение, расположение духа

потребность, нужда

преувеличивать, не знать меры

принимать во внимание, признавать

вкрадчивый, заискивающий

реклама

просвещенный

пользоваться авторитетом, иметь вес

(зд.) вид, манера держаться

незначительный, малый

желать, жаждать

блошиный рынок

экономить, копить

стоить

Vorübungen zum Text A

1. Klären Sie im Wörterbuch die Bedeutung folgender Vokabeln:

erschrecken betteln das Türenschmeiβen

der Höhepunkt die Markenartikel klagen

der Gleichaltrige die Gewalt hergeben wühlen



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