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Schönheitsideal in Deutschland

Sie hat eine Wespentaille, einen üppigen Busen und Beine bis zum Himmel. Er ist stark, durchtrainiert, hat volles Haar und ein makelloses Gesicht: Die weltbekannten Puppen Barbie und Ken sind nur zwei Beispiele dafür, wie die Vorstellungen von Schön­heit bereits in der Kindheit geprägt werden können. Schön ist ein schlanker und jungendlicher Körper, straffe und reine Haut sowie ebenmäßige Gesichtszüge. Das ist in den meisten Teilen der Welt Konsens. Und in Deutschland?

Gibt es so etwas wie ein „deutsches" Schönheitsideal?

Stehen die Deutschen besonders auf blonde Haare und blaue Augen? Diese Vorstellung tauchte bereits in den mittelalterli­chen Heldensagen auf und wurde zuletzt als angeblicher „Idealtyp der nordischen Rasse" von den Nazionalsozialisten verherr­licht.

Das Schönheitsideal hat sich über die Jahrhunderte oft gewandelt

Das Schönheitsideal der Deutschen ist heute das aller westlichen Industrienationen. Deutsche Frauen sollten dem­nach schlank, sportlich und weiblich sein, Männer dagegen kräftig, dabei aber ebenfalls schlank und sportlich. So flimmert es zumindest jeden Tag über die Fernsehbildschir­me. Nach einer Umfrage der Harvard University unter 3.500 Frauen beklagen 68 Prozent von ihnen, dass „Werbung und Medien einen unrealistischen Maßstab setzen, den die meisten Frauen nie erreichen können." Wie die Mehrzahl der Deutschen tatsächlich aus­sieht, liegt vom Ideal oft weit entfernt. Und auch die indivi­duelle Vorstellung von Schön­heit ist oft facettenreicher, als die engen Vorgaben der Kos­metik- und Werbeindustrie.

Vielleicht kein Wunder, denn das Schönheitsideal hat sich über die Jahrhunderte so oft gewandelt, dass man es besser nicht allzu ernst nehmen sollte. So dürften die Mo­delle des Malers Peter Paul Rubens heute wohl schwerlich einen Vertrag für den Laufsteg bekommen. Doch zu Zeiten Rubens galten volle Hüften und sogar ein Doppelkinn als sexy. Dann kam das Korsett und damit die „Sanduhrfigur" nach Deutschland, das heißt schmale Taille und viel Busen. Nach den Entbehrungen des zweiten Weltkrieges durfte es in den 1950er und 1960er Jahren bei Männern wie Frauen ruhig wieder etwas mehr sein. Aus heutiger Sicht war Sex­symbol Marilyn Monroe mit Kleidergröße 44 keineswegs schlank. Mit der Emanzipationsbewegung der 1970er Jahre wurde für die deutschen Frauen das Kinderkriegen zur Nebensache, folglich kamen auch weibliche For­men aus der Mode. Die Engländerin „Twiggy" steht exemplarisch für den Typ dieser Zeit - mager und knabenhaft. Sie wurde mit die­ser Figur das erste Supermodel überhaupt. Später wurde wieder auf mehr Brust Wert gelegt. Schlank zu sein, ist in Deutschland weiterhin im Trend, weil damit generell positive Eigenschaften wie Gesundheit und Leistungsfähigkeit assoziiert werden.

2. Lesen Sie die Aussagen folgender Personen darüber, was für sie eigentlich „schön“ ist. Kommentieren Sie diese Aussagen, teilen Sie Ihre Meinung dazu mit.

Roman Gruhn (23, München)

Schön ist für mich das, was besonders ist. Das kann eine Bewegung sein, die Art etwas zu tun, ein Lachen. Das kann das Gefühl sein, das mir jemand gibt. Ein Körper an sich ist für mich noch nicht schön, auch wenn er noch so makellos ist. Er muss etwas besonderes sein, nicht wie aus irgendwelchen Zeitschriften oder aus dem Fernsehen.

Maja Salichowa (28, Münster)

Ich erinnere mich, als ich zum ersten Mal eine afrikanische Frau sah. Sie war in eine bunte Tracht gehüllt und an ihren Armen hingen schwere Ringe aus Gold und Holz. In unserer provinzi­ellen Stadt wirkte sie wie ein rosa Albatros, absolut unvorstellbar, und so glotz­ten sie alle an und tuschelten über sie. Sie ging jedoch so würdevoll und ruhig, als ob sie es nicht bemerkt hätte. Ich hatte noch nie so einen schönen Menschen gesehen. Sie entsprach nicht dem gängigen Ideal, denn sie war nicht dünn, ihre Gesichtszüge waren nicht symmetrisch, ihre Nägel nicht lackiert. Nichtsdestotrotz, wenn man mich heute nach der menschlichen Schönheit fragt, taucht diese märchenhafte Gestalt in meiner Erinnerung auf.

Michael Wallraf (31, Potsdam)

Wahre Schönheit kommt von innen. Der Satz erscheint zwar vielen als abgedroschen, ist für mich jedoch weiterhin ein wichtiges Kriterium. Natürlich spielt äußerliche Schönheit eine große Rolle, aber nicht immer kann sie über den Moment hinaus fesseln. Wenn schöne Menschen nichts mehr wollen als schön sein, fangen sie an zu langweilen. Leider ist das gesellschaftliche Schönheitsideal für viele eine Richtlinie. Insofern ist es sehr zu begrüßen, dass bei Miss-Wahlen nicht nur nach Körpermaßen, sondern auch nach Intellekt ausgewählt wird.

3. Schreiben Sie einen Aufsatz über Ihr Schönheitsideal.

LEKTION 2

Probleme der Jugend: Schwierigkeiten im Studium

I Vorwissen aktivieren

    1. In der Universität ist fast alles anders als in der Schule. Viele Studenten fühlen sich unsicher, sie haben Angst und brechen ihr Studium ab. Das muss nicht so sein. Es gibt viele Möglichkeiten, etwas dagegen zu tun. Eine Möglichkeit ist das richtige Lernen. Wenn man richtig lernen will, muss man zuerst herausfinden, was man bisher beim Lernen richtig und was man falsch gemacht hat. Die folgende Tabelle der Selbstbeobachtung kann Ihnen dabei helfen.

llen Sie die Tabelle aus und sprechen Sie anschlieβend über Ihre

Lerngewohnheiten.

Selbstbeobachtung

Stimmt

Stimmt nicht

1. Wenn ich für eine Prüfung lerne, arbeite ich manchmal sechs und mehr Stunden hintereinander.

2. Wenn ich etwas neu gelernt habe, versuche ich, dieses neue Wissen auch anzuwenden.

3. Bevor ich mich mit einem einzelnen Problem beschäftige, versuche ich, einen Überblick über das ganze Gebiet zu gewinnen.

4. Ich teile mir meine Arbeitszeit so ein, dass sie auch für Wiederholungen reicht.

5. Ich diskutiere über den Stoff und die Probleme mit anderen Studenten.

6. Ich bezweifle, dass Gruppenarbeit gut ist. Deshalb arbeite ich allein.

2. Ordnen Sie die Aussagen der Lernpsychologen den Punkten 1-6 in der

Übung 1 zu.

Berichten Sie darüber, ob nach Ihren Erfahrungen die Aussagen der Psychologen stimmen.

a) Wissen muss angewendet werden, damit es besser behalten wird. Es ist viel leichter, neue Probleme zu lösen, wenn man vorher andere ähnliche Probleme bearbeitet hat.

b) Diskussionen geben Anregungen und zeigen, ob man Probleme verstanden hat.

c) Es hängt vom Stoff ab, wie lange man ohne Unterbrechung lernen sollte. Jedenfalls ist es besser, den Stoff nicht auf einmal zu lernen, sondern ihn auf mehrere Teile zu verteilen.

d) Die Arbeit ist leichter, wenn sie auf mehrere Personen aufgeteilt ist. Gruppen finden mehr Lösungen und erkennen schneller falsche Lösungen.

e) Ein Stoff muss mehrmals wiederholt werden, damit man ihn wirklich behält. Im Durchschnitt vergisst man innerhalb von 24 Stunden 60-70% des neuen Stoffes.

f) Einzelprobleme, die man in einem großen Zusammenhang sieht, versteht und behält man besser.

II TEXT A

Aktiver Wortschatz

der Frust

packen

gemein sein

rasant

auf etw. schwören (u, o)

umstritten sein

etw. unternehmen (a, o)

der Betroffene (-n, -n)

j-n fertigmachen

die Arbeit aufnehmen (a, o)

das Gemüt (die Gemüter)

der Laie (-n, -n)

das Termin (-s, -e)

eingreifen (i, i)

normalerweise

problembeladen

отчаяние

охватывать (о чувстве)

быть подлым, низким

бурный, стремительный

верить во ч-л.

быть спорным

предпринимать ч-л.

пострадавший, пораженный

добить к-л., измотать к-л.

приступить к работе

душа, натура, нрав

дилетант, любитель

встреча, срок

вмешиваться во ч-л.

обычно

с проблемами

Vorübungen zum Text A

  1. Klären Sie im Wörterbuch die Bedeutung folgender Vokabeln.

einmalig sein Konjunktur haben umtaufen

betreiben sich anhören zuständig sein

weiterkommen der Renner vergänglich

j-n für etw. gewinnen Defizite haben etw. bewältigen

sich zusammenfinden

2. Finden Sie passende Deutung für folgende Redewendungen.

1) wie von selbst gehen

2) in die Luft gehen

3) etw. liegt (Dat.) (schwer) im Magen

4) etw. in Anspruch nehmen

5) den Weg aus Tief finden

6) dicke Probleme haben

a) воспользоваться ч.-л. услугами, ч.-л.

помощью

b) взорваться, вспылить, вскипеть

c) справиться с проблемами, выбраться из сложного положения

d) ч-л мучает, угнетает к-л.

e) иметь серьезные, большие проблемы

f) идти, развиваться само собой

Oase für Probleme?

„Warum denn gleich in die Luft gehen, wenn dich mal wieder der Frust gepackt hat und alle Welt gemein zu dir war? Warum denn gleich zum Psychiater, wenn dir die Klausur im Magen liegt? Komm lieber in unsere Selbsthilfegruppe, dann geht alles wie von selbst."

Der Wert von Selbsthilfegruppen, die sich in den letzten Jahren rasant vermehrt haben, ist umstritten. Die einen schwören drauf, dass es nichts Besseres gibt, als wenn Betroffene sich gegenseitig helfen. Die anderen fürchten, dass sich selbsternannte „Taschenpsychologen" dort gegenseitig, vor allem aber auch die wirklich Hilfebedürftigen fertigmachen.

Diese extremen Pole bestimmten auch die Diskussion in Bochum, bevor das Projekt Oase im Frühjahr 1980 seine Arbeit aufnehmen konnte. Vier Jahre Erfahrung mit dem „Zentrum für Selbsthilfegruppen und Krisenhilfe" haben die Gemüter beruhigt. Die Zusammenarbeit von Studienbüro (professionelle Beratung und psychosoziale Hilfe) und Oase (Selbsthilfegruppen, Krisenhilfe durch Laienhelfer) ist gut. Das Modell ist einmalig in der Bundesrepublik.

Was bestimmt die Arbeit der Oase? Fangen wir mit der Krisenhilfe an. Das Wort „Krise" hat Konjunktur. Es gibt fast nichts mehr, was nicht „in der Krise" ist. Warum also nicht auch Studenten? Gegen Krisen muss etwas unternommen werden. So schuf man die Oase zunächst als „Kriseninterventionszentrum". Inzwischen hat man das in „Krisenhilfe" umgetauft. Dazu die Betreiber der Oase: „Das Wort gefällt uns nicht mehr so recht, weil es sich so anhört, als müsse derjenige, der die Krisenhilfe in Anspruch nimmt, unbedingt mit dicken Problemen kommen."

Die Realität sieht anders aus. Die Oase ist ein Ort der Begegnung. Man trinkt Tee und quatscht. Zwei Laienhelfer, fast immer auch in einer Selbsthilfegruppe aktiv, machen zwischen 18 und 23 Uhr Dienst. Sie sind Ansprechpartner, wenn jemand wirklich down ist und Hilfe braucht. Gemeinsam wird versucht, einen Weg aus dem Tief zu finden. Da es bislang noch nicht genügend Laienhelfer gibt, die über ausreichend Erfahrung und Training durch die Psychologen des Studienbüros verfügen, gilt das Angebot nur von Donnerstag bis Sonntag.

Werner und Renate, die beiden „Hauptamtlichen", sind nicht nur für den Verwaltungskram zuständig, sondern auch für die Koordination von Terminen und Gruppen. Sie sind auch so weit ausgebildet, dass sie, wenn es sein muss, eingreifen können. Sowohl bei der Krisenhilfe als auch wenn eine der 35 derzeit arbeitenden Selbsthilfegruppen nicht weiterkommt.

Soviel Probleme es gibt, soviel verschiedene Gruppen arbeiten auch. Da sind die klassischen" Selbsthilfegruppen „Anonyme Alkoholiker", „Anonyme Neurotiker" und „Anonyme Vielesser", auch OA (Overeater anonymus) genannt. Natürlich Schwule, Frauen. Zu den Rennern gehören Selbsterfahrungsgruppen, Frauengruppen, Ängstegruppen. Die gibt es immer. Zwar zerfallen sie schnell, aber genauso fix wird eine neue gegründet. Selbsthilfegruppen sind etwas Vergängliches. Länger als eineinhalb Jahre hält kaum eine. Erklärtes Hauptziel ist, dafür zu sorgen, dass es dem Einzelnen in seiner Gruppe gut geht. Zu Mehrarbeit, z. B. einen Infotisch für die Oase zu machen oder Plakate zu kleben, lassen sich nur sehr wenige gewinnen, wenn man dem „Chef" Werner glauben darf.

Da trifft sich nun in der Oase ein problembeladener Haufen von jungen Menschen. Wer hilft denen dann? Normalerweise geht man, wenn man Probleme hat, doch nicht zu jemandem, der auch problembeladen ist. Welche Idee steckt hinter dem Begriff „Selbsthilfe"?

„Die Idee ist, dass ähnlich oder gleich Betroffene, Leute, die Defizite haben, sich zusammenfinden. Die haben zwar Probleme, manchmal auch schwere, aber das sind keine völlig kaputten Menschen, keine Kranken. Und natürlich sind nicht alle gleich. Jeder entwickelt seine eigene Strategie, die Schwierigkeiten zu bewältigen. Jeder hat andere Erfahrungen. Die teilt man sich mit."

„Eine Art Rezepteaustausch?" „Ja, so kann man das formulieren."

(Aus: Hermann Kohn/Otmar Weber, Uni überleben)

Aufgaben zum Text A

    1. Beantworten Sie die Fragen zum Text.

1) Für wen werden die Selbsthilfegruppen organisiert?

2) Sind alle damit einverstanden, dass es nichts Besseres gibt, als wenn alle Betroffenen sich gegenseitig helfen?

3) Wie wird die Arbeit mit den Hilfebedürftigen nach dem Projekt Oase organisiert?

4) Warum wurde die Oase aus dem “Kriseninterventionszentrum” später in „Krisenhilfe“ umbenannt?

5) Wie wird die Arbeit der Oase organisiert?

6) Welche Gruppen arbeiten in der Oase und was ist das Hauptziel dieser Arbeit?

7) Worin besteht die Idee der Oase und wie kann ein problembeladener junger Mensch dem ähnlich oder gleich Betroffenen helfen?

    1. Unter einer Oase versteht man „Stelle mit einer Quelle und üppiger Vegetation inmitten einer Wüste“. Warum wird in diesem Text das Zentrum für Selbsthilfegruppen und Krisenhilfe „Oase“ genannt?

    1. Finden Sie rechts Entsprechungen für die schräggedruckten Teile der Sätze.

1. Die einen schwören drauf, dass es nichts Besseres gibt, als wenn Betroffene sich gegenseitig helfen.

2. Im Frühjahr 1980 nahm das Projekt „Oase“ seine Arbeit auf.

3. Gegen Krisen muss etwas unternommen werden.

4. Dazu die Betreiber der Oase: „Das Wort gefällt uns nicht mehr so recht, weil es sich so anhört, als müsse derjenige, der die Krisenhilfe in Anspruch nimmt, unbedingt mit dicken Problemen kommen."

5. Da es bislang noch nicht genügend Laienhelfer gibt, die über ausreichend Erfahrung und Training durch die Psychologen des Studienbüros verfügen, gilt das Angebot nur von Donnerstag bis Sonntag.

      1. tun

      2. völlig überzeugt sein (von)

      3. mit seiner Arbeit beginnen

      4. noch nicht genug

      5. Gebrauch machen von

    1. Suchen Sie zu folgenden Wörtern und Wendungen die umgangssprachlichen Entsprechungen im Text.

1) sich sehr aufregen

2) von Frustration erfasst werden

3) (die Klausur) macht einem Sorgen/ bedrückt einen

4) sich schnell vermehren

5) Laien mit psychologischem Halbwissen

        1. die Menschen beruhigen

        2. das Wort wird häufig gebraucht

        3. mit groβen Problemen kommen

9) sich miteinander unterhalten

  1. einen Weg aus Depression/ Niedergeschlagenheit finden

  2. 11) die unangenehme und eigentlich nicht so wichtige Verwaltungsarbeit

  3. einen Tisch mit Informationsmateril aufstellen, das Material verteilen und Interessierte informieren

  4. viele junge Menschen mit Problemen; Menschen, die psychisch, körperlich, sozial am Ende sind

  1. Übersetzen Sie aus dem Russischen ins Deutsche.

  1. Деятельность центра “Оазе” началась весной 1980 года.

  2. Модель этого проекта является единственной в Германии.

  3. Многие, кто приходит в центр «Оазе», имеют большие проблемы в учебе.

  4. С течением времени многие группы распадаются, но также быстро образуются новые.

  5. Люди, которые встречаются в «Оазисе», не безнадёжны. Каждый из них пытается найти свою стратегию для преодоления трудностей.

  1. Welche von rechts stehenden Redemitteln gebrauchen Sie...,

1) ... wo Sie jemandem zustimmen?

2) ... wo Sie etwas ablehnen?

3) ... wenn Sie andere Meinung nur teilweise akzeptieren?

4) ... wenn Sie einen anderen Gedanken in die Diskussion einbringen wollen?

    1. a) Also ich finde, es ist zwar richtig, dass... . Aber ... sehe ich doch etwas anders.

    2. b) Was eben/vorhin über ... gesagt wurde, ist völlig richtig. Ich meine außerdem...

    1. c) Das Argument überzeugt mich nicht. Ich meine...

    1. d) Bisher ist immer nur über ... gesprochen worden. Ich meine, wir sollten doch auch ... berücksichtigen

  1. Diskutieren und erörtern Sie in der Gruppe folgende Fragen. Gebrauchen Sie dabei die Redemittel aus der Übung 6.

    1. Was halten Sie von dem Modell Oase?

Stützen Sie im Gespräch auf folgende Stichwörter: „Taschenpsychologen“, Mangel an erfahreren Laienhelfern, kurze Bestandsdauer der Gruppen, Problembeladene helfen Problembeladenen, Ort der Begegnung, erfahrene Ansprechpartner, „Rezepteaustausch“

    1. Würden Sie selbst bei einer Selbsthilfegruppe mitmachen? Warum? Warum nicht? Wie müsste eine Gruppe aussehen, bei der Sie mitmachen würden?



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